Bild von Pelletheizung und Solarthermie in Reinbek - Herr Höfs

Ökologisch nachhaltiges Heizen ohne fossilen Brennstoff. Das gibt mir Unabhängikeit und ein sicheres Gefühl für die Zukunft!

Pelletheizung und Solarthermie in Reinbek - Herr Höfs

Pelletheizung und Solarthermie in Reinbek bei Hamburg

Enorme Investitionen zur Instandsetzung alter Heiztechnik veranlassen viele Eigenheimbesitzer sich am Ende für einen Wechsel zu neuer Heiztechnik zu entscheiden. Herr Höfs aus Reinbek wandte sich von seiner alten Ölheizung ab und investierte in Pellets und Pufferspeicher!

Ausgangslage: Öltanks aus den 80´er Jahren, die für viel Geld getauscht werden mussten und zu einem Komplettaustausch des Heizsystems anregten.

Komplexe Anlagentechnik bei veralteten Heizsystemen kann zur Kostenfalle werden, wenn diese immer und immer wieder nur repariert anstatt sinnvoll ersetzt wird. Herr Höfs aus Reinbek stand nun vor der Wahl alte Öltanks gegen neue zu ersetzen oder sich mit dem Gedanken anzufreunden sich komplett vom bisherigen Rohstoff Öl zu trennen.

"Die Öltanks waren Baujahr 1972, der Brenner aus 2001. Diverse Sicherheitsaspekte waren bei den Tanks nicht mehr gegeben und als wir die Immobilie übernahmen wussten wir, dass es über kurz oder lang zu einem Austausch des Heizsystems kommen muss. Immer wieder haben wir Geld in Reparaturen gesteckt. Nun, da wir viele tausend Euro hätten investieren müssen, um die Öltanks auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen waren wir soweit die Sache anzugehen." berichtete Herr Höfs über die Ausgangslage in Hamburg.

"Ohnehin war mir der Rohstoff Öl zunehmend unpopulärer geworden. Lange schon störte mich, dass die Preise für diesen Energieträger steigen und fallen. Man kann gar nichts mehr prognostizieren. Zudem kam ich generell ins Grübeln was fossile Brennstoffe betrifft. Der derzeitige Stand an innovativen Heizmethoden gibt so viel tolle regenerative Methoden her, die komplett ohne fossilen CO2 Ausstoß auskommen- da musste es doch etwas sinnvolleres als Öl geben! Auch die geopolitische Lage brachte mich ins Grübeln. Ich bin Seefahrer und an vielen Orten gewesen. Ich weiß um die labilen politischen Verhältnisse in manchen “sensiblen“ Teilen der Welt. Da fühlt man sich mit etwas Unabhängigkeit zu Hause durchaus wohler." All das waren berechtigte Punkte für Herrn Höfs aus Reinbek sich Gedanken über regenerative Heiztechnik zu machen.

Nach einer Anfrage die Herr Höfs im Internet tätigte meldete sich RENEWA und besprach mit dem künftigen Kunden den Umfang für die Neuausrichtung der Heizanlage. "Besonders gut gefallen hat mir daran, dass ich mit RENEWA diverse Varianten durchsprechen und mich vor allem über die Sinnhaftigkeit der verschiedenen Systeme austauschen konnte. Ich hatte einen objektiven Berater zur Hand und das war es was ich wollte. Gemäß meinen Wunsch mich auf regenerative Energiequellen einzustellen besprach ich mit einem RENEWA Berater die Variante Pelletheizung und Solarthermie. Bei anderen Firmen hatte ich den Eindruck, dass diese nur ihre Technik verkaufen wollten, sich aber nicht um meine Vorstellung kümmerten oder die anbietenden Firmen waren zu weit weg. Zudem wusste ich auch um die mögliche staatliche Förderung und wollte diese ebenfalls einholen. Das bot RENEWA alles aus einer Hand." schilderte Herr Höfs seinen ersten Eindruck über den Kontakt mit dem Hamburger RENEWA-Berater.

RENEWA Berater Matti Allers

"Die Anbindung zwischen Solarthermieanlage und der Pelletheizung erfolgt über einen bivalenten Speicher. Die Kombination ermöglicht umweltfreundliches und klimaneutrales Heizen, und führt zu Pelleteinsparungen von bis zu einem Drittel des durchschnittlichen Bedarfs."

Kontaktieren Sie Matti Allers für eine kostenlose Erstberatung

Herr Höfs favorisierte das Thema Pelletheizung und informierte sich auch über die Kombinationsmöglichkeiten mit einer Solaranlage. Durch die vorhandenen Platzverhältnisse war es ohne weiteres möglich eine Pelletheizung, inkl. ausreichend großem Lager und die Solarthermieanlage, samt Pufferspeicher bei ihm unterzubringen. Ein kombiniertes Angebot zu diesem System, abzgl. der möglichen staatlichen Förderung, die Herr Höfs über die RENEWA-Energieberater einholen konnte unterbreitetem wir ihm als Ergebnis unserer Beratung über einen RENEWA Fachpartner in direkter Nähe zu Reinbek.

"Natürlich war mir klar, dass ein solches System seinen Preis hat. Ich rechnete mit weit über 20.000 €. Nach dem Termin mit dem Fachpartner von RENEWA und dem dann folgenden Angebot hatte ich konkrete Zahlen vor Augen. Andere wären bei dem Endpreis wohl zurückgeschreckt aber wir wussten, dass eine Investition in ein effizientes Heizsystem, bestehend aus Pelletkessel, Pufferspeicher und Solarthermie, auch eine Investition in die Zukunft ist. Gerade mit einer Solarthermieanlage, die multivalent, also für Warmwasser und Heizungsunterstützung ausgelegt ist hatten wir ein enormes Einsparpotential. Über die Lebensdauer eines solchen Systems würden wir so auch die hohen Investitionskosten wieder hereinfahren, da vor allem Warmwasser im Sommer und in der Übergangszeit komplett regenerativ erzeugt wird. Der günstige Rohstoffpreis für Pellets tut sein Übriges dazu. Der liegt nämlich bei knapp 3 Euro pro eingesetzter Kilowattstunde, das ist unschlagbar. Somit war für mich klar, dass ich mich für diese Variante entscheiden würde."

Warum Herr Höfs dann den Zuschlag auch an die RENEWA-Filiale Hamburg vergeben hatte begründete er so: "Das Angebot des Fachpartners aus Reinbek war schlüssig und ausführlich. Jede Position war mit separaten Preisen versehen. Ich hatte so volle Transparenz vor Augen und ich konnte alles nachvollziehen. Wenn man mehrere 10.000 € ausgibt, dann macht das schon einen sehr guten Eindruck. Zudem erhielt ich wie bereits angesprochen alles aus einer Hand, was mir sehr gefiel, gerade bei dem Thema Energieberatung. Mir wurde die Förderkulisse aus der einholbaren BaFa-Förderung und Förderelemente der IB.SH (Investitionsbank Schleswig-Holstein) aufgezeigt. All das, gepaart mit der ganzen vorgelagerten Betreuung und Beratung durch RENEWA ließ mir die Entscheidung eindeutig werden und ich erteilte den Auftrag zur Installation von Pelletheizung, Pufferspeicher und Solarthermie über RENEWA."

Realisierung: Installation einer Pelletheizung mit Solarthermieanlage als Ersatz für die alte Ölheizung

"Da die nächste Heizperiode näher rückte und wir vor der Aufgabe standen Öl nachzutanken entschieden wir uns den umfangreichen Austausch noch vor der Heizperiode durchzuführen." Herr Höfs vollzog den Wechsel auf Pellets im August und sprach sich mit den Fachpartner von RENEWA ab. Dazu wurden über den RENEWA Tankentsorger die alten Öltanks leergepumpt und entsorgt. Anschließend musste der Kellerraum so hergerichtet werden, dass ein Pelletlager dort Platz fand.

"Dazu erledigte ich einiges in Eigenleistung. Den Raum mit entsprechendem staubabweisendem Anstrich zu versehen, Schrägflächen einzurichten, die Fenster abzudichten und einen Zugang zum Befüllen des Lagers zu installieren bereitete ich meinerseits vor. Der Rest wurde dann über den Fachpartner von RENEWA durchgeführt." teilte uns Herr Höfs über die ersten Arbeiten mit.

Bei Herrn Höfs wurde folgender Umfang umgesetzt:

  • Demontage und Entsorgung einer alten Ölheizung und 3 x 1.500,00 Liter GFK-Öltank
  • Installation einer Viessmann Pelletheizung mit großer Solarthermieanlage
  • Vitoligno 300-P Pelletstahlheizkessel
  • Vitocell 360-M / 750 Liter multivalenter Pufferspeicher
  • Vitosol 200-F / 4 x Solarflachkollektoren
  • Errichtung eines Pelletlagers für bis zu 8 Tonnen Pellets


"Die Arbeiten dauerten ca. 4 Wochen. Das ist schon ein etwas längerer Zeitraum. Natürlich hatten wir nicht 4 Wochen kein Warmwasser. Die Anlage konnte ja bereits Warmwasser zu Verfügung stellen auch, wenn an anderen Teilen noch gearbeitet wurde. Insgesamt waren es aber mindestens 1-2 Wochen in denen wir kein Warmwasser hatten. Jeder der solche Arbeiten in Auftrag gibt sollte das mit der ausführenden Firma vorher genau besprechen. Im Sommer keine Heizwärme zu haben ist ja nicht schlimm aber kein warmes Wasser ist ein Umstand auf den man sich einstellen muss. Idealerweise fährt man in den Urlaub." berichtete uns Herr Höfs mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen.

"Auch hier klappte die Arbeit reibungslos. Da ich während der Installation der Pelletheizung und Solarthermieanlage nicht im Hause war, überließ ich die Aufsicht über alles meiner Lebensgefährtin. Aber auch Sie hatte keine Beanstandungen zu melden, sodass wir sagen können, dass der sehr umfangreiche Einbau ohne Probleme von Statten gegangen ist. Man macht sich am Anfang keine so genauen Vorstellungen darüber was da an Arbeit stattfindet. Gerade dann merkt man wie wichtig es ist einen guten Fachpartner zur Hand zu haben mit dem man Dinge koordinieren und absprechen kann. Das hat alles gepasst."

Ergebnis: Alten fossilen Brennstoff gegen zeitgemäßen regenerativen Pellet-Brennstoff und effizienten Pelletkessel mit Pufferspeicher eingetauscht

Im Sommer des darauffolgenden Jahres stattete RENEWA Herrn Höfs in Reinbek einen Besuch ab. Wir folgten damit der freundlichen Einladung unseres Kunden. Herr Höfs zeigte uns die gesamte Anlage. Ähnlich wie bei der alten Ölheizung steht der Brenner in seinem eigenen Raum, die Versorgung des Brenners mit Rohstoff erfolgt über eine Verbindung zum Nebenraum. Unterschied jedoch: es liegt kein Öl Geruch in der Luft und der zugeführte Rohstoff ist nicht flüssig, sondern ein Feststoff aus gepressten Holzresten, den Pellets. Diese werden mittels Saugvorrichtung aus dem nebenliegenden Lager in die Brennkammer des Viessmann Pelletkessels Vitoligno 300-P gesaugt.

"Das funktioniert sehr gut. Die Anlage wird im Sommer zwar nicht gebraucht aber wenn, dann kann die Technik so eingestellt werden, das der Maulwurf, der die Pellets ansaugt immer dann nachlegt, wenn Bedarf ist. Per Automatik kann ich dafür sogar Zeiten festlegen, damit das Ding nicht um 03:00 Uhr morgens zu saugen anfängt. Das wäre etwas zu laut für uns und die Nachbarn." führte Herr Höfs seine ersten Erklärungen aus.

"Die Lieferung der Pellets erfolgt bei der Größe unseres Lagers einmal im Jahr. Die Solarthermieanlage auf dem Dach, die über Flachkollektoren den multivalenten Speicher versorgt tut ihr übriges bei. Im Sommer haben wir die komplette Warmwasserproduktion über Solarthermie laufen und benötigen keinerlei Verbrennungsenergie. Das ist genau das was ich mir vorgestellt habe. Mit Pelletheizung und Solarthermie sind wir nun komplett autark von fossilen Energieträgern aufgestellt. Das ist wirklich ein tolles Gefühl. Zudem ist die Technik ja komplett neu. Außerdem erhielten wir einige tausend Euro an Förderung über die durch RENEWA aufgezeigten Förderinstitute wieder. Die nächsten 20 Jahre haben wir unsere Ruhe. erläuterte uns Herr Höfs und bestätigt damit den unschlagbaren Vorteil einer effizient betriebenen Pelletanlage mit solarthermischer Unterstützung.

Besonders in den Übergangszeiten erspart sich unsere Kunde das Hochfahren einer Pelletheizung in einem eher unwirtschaftlichen Niedriglastbetrieb. Diese Phasen werden, sowohl für Heizwärme, als auch für Warmwasser komplett über Solarenergie abgedeckt. Wenn Sie mehr über Pelletheizung und Solarthermie erfahren möchten finden Sie unter Heizungssysteme Informationen dazu. Weitere Sanierungen von Pelletheizungen haben wir u.a. auch bei Frau Tilev aus Dortmund durchgeführt.

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